Schutz kritischer Infrastrukturen (CIP)
In einer von Vernetzung geprägten Zeit ist der kontinuierliche Betrieb kritischer Infrastrukturen – darunter lebenswichtige Energie-, Transport-, Kommunikations- und Wasserversorgungsanlagen – von entscheidender Bedeutung für die nationale Sicherheit und die wirtschaftliche Stabilität. Unser umfassender Ansatz zum Schutz kritischer Infrastrukturen ist darauf ausgelegt, dem sich wandelnden Spektrum moderner Bedrohungen zu begegnen, von traditioneller physischer Sabotage und Terrorismus bis hin zu neuen Herausforderungen wie unbefugten Drohneneinsätzen.
Wir setzen eine proaktive, mehrstufige Verteidigungsstrategie ein, die fortschrittlichen Anlagenschutz mit sorgfältiger Planung verbindet. Dadurch wird sichergestellt, dass wichtige Anlagen auch unter Druck betriebsbereit bleiben – dank akribischer Redundanzplanung und dem Aufbau robuster, widerstandsfähiger Systeme mit schneller Wiederherstellungsfunktion.
Anlagenschutz
- Verteidigung von Energie-, Transport-, Kommunikations- und Wasserressourcen
- An die Bedrohungsstufe angepasste physische und technische Maßnahmen (Terrorismus, Sabotage, Drohnen)
Implementierung von CIP-Sicherheitsprotokollen
- Redundanz- und Resilienzplanung
- Notabschaltung, Evakuierung und Aufrechterhaltung des Betriebs
Implementierung des Sicherheitsperimeters
- Mehrschichtige Verteidigungsringe mit Sensorfusion (Radar, LIDAR, seismische Sensoren)
- Drohnenerkennung und Abwehrmaßnahmen gegen unbemannte Luftfahrtsysteme
Videoüberwachung & Fernüberwachung
- Integration von Wärmebildkameras, KI-basierter Anomalieerkennung und Zugriffsprotokollierung
Personalschulung & Übungen mit scharfer Munition
- CIP-spezifische Trainingsszenarien
- Krisensimulationen und behördenübergreifende Koordinierungsübungen